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War’s das jetzt? Oder fängt das Beste gerade erst an

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Tanja Huck · Atelier Futura · Frankfurt am Main

Hi, ich bin Tanja. Gründerin von Atelier Futura.

Es gibt diesen Punkt, an dem die Frage leise wird und trotzdem nicht mehr weggeht. Muss ich die nächsten zehn, fünfzehn Jahre einfach noch irgendwie durchhalten?

Ich glaube, das ist die falsche Frage. Du hast heute zum ersten Mal Erfahrung, Freiheit und Möglichkeiten gleichzeitig. Nur sieht man das schlecht, wenn man mittendrin steht und seit Monaten in derselben Schleife sitzt.

Ich bin Tanja Huck. Seit 1998 im Familienbetrieb, heute in der Geschäftsführung. Mit meiner Familie führe ich mehrere Unternehmen und 270 Mitarbeitende. Mit 51 habe ich noch mal bei null angefangen. Über diese Frage rede ich nicht theoretisch.

Tanja Huck, an eine helle Wand gelehnt, offener Blick

Coca-Cola Europacific Partners Deutschland, 12. August 2026: „Die Bäckerei Huck ist für viele in Frankfurt ein Stück Heimat.“

01Kennst du das

Sechs Fragen, die dir keiner stellt.

Weil man sie nicht laut sagt. Man denkt sie beim Autofahren, beim Zähneputzen, sonntags um kurz nach acht.

  • 01

    „War's das jetzt?“

    Nicht dramatisch. Eher nebenbei, an einem ganz normalen Mittwoch.

  • 02

    „Muss ich das noch fünfzehn Jahre durchhalten?“

    Durchhalten. Nicht gestalten, nicht wachsen. Durchhalten. Hör dir das Wort mal an.

  • 03

    „Lohnt sich das in meinem Alter überhaupt noch?“

    Die Frage klingt vernünftig. Sie ist es nicht. Sie ist Angst mit Krawatte.

  • 04

    „Meine Kinder brauchen mich nicht mehr so. Und wer bin ich jetzt?“

    Zwanzig Jahre lang war klar, wofür du morgens aufstehst. Und dann ist es das nicht mehr.

  • 05

    „Bin ich beruflich überhaupt noch gefragt?“

    Es sagt dir keiner. Es fragt dich auch keiner. Aber du merkst es an Kleinigkeiten.

  • 06

    „KI, jüngere Kollegen, alles verändert sich. Komme ich da noch mit?“

    Und während du darüber nachdenkst, machst du einfach weiter wie bisher.

02Woran du es merkst

Und dann sind da diese Momente.

Es sind nie die großen Krisen. Es sind kleine Nachmittage, an denen dir kurz die Luft wegbleibt und du danach einfach weiterarbeitest.

  • 01

    Das Meeting

    „Das macht künftig die KI.“ Alle nicken. Du nickst mit. Und rechnest im Kopf aus, wie viele Jahre du noch hast.

  • 02

    Der Kollege, der halb so alt ist

    Er macht in zehn Minuten, wofür du früher zwei Tage gebraucht hast. Und fragt dich danach freundlich, ob das so passt.

  • 03

    Der Sonntagabend

    Laptop auf, nur kurz was vorbereiten. Zwei Stunden später wieder zu. Vorbereitet hast du nichts. Nachgedacht dafür umso mehr.

  • 04

    Die Frage auf der Feier

    Jemand fragt, was du beruflich machst. Und du hörst dich eine Antwort geben, die du selbst nicht mehr ganz glaubst.

  • 05

    Die Weiterbildungsliste

    Drei Kurse gespeichert, keinen angefangen. Weil du nicht weißt, ob einer davon die Frage beantwortet, die du eigentlich hast.

  • 06

    Das Wochenende

    Du bist da. Aber du bist nicht ganz da. Im Hintergrund läuft die ganze Zeit dieselbe Schleife.

03Moment mal

Vielleicht liegt das Beste gar nicht hinter dir.

Der Markt erzählt diese Lebensphase als Verlustgeschichte. Kinder aus dem Haus, Sichtbarkeit lässt nach, und jetzt bitte noch schnell digital werden.

Ich sehe etwas anderes. Du hast heute mehr mitzubringen als mit dreißig. Du weißt, wie Menschen ticken. Du erkennst Unsinn in vier Sekunden. Und du hast deutlich weniger Lust, deine Zeit mit Dingen zu verbringen, auf die du keine Lust hast.

Vielleicht musst du dich gar nicht reparieren. Deine Erfahrung kann an einer Stelle kaum noch gefragt sein und an einer anderen plötzlich sehr viel wert. Dann heißt die Frage nicht: Wie kriege ich mich wieder hin. Sondern: Wo passen das, was ich kann, das, was ich will, und das, was heute möglich ist, endlich mal zusammen?

  • Dein Kopf wird frei. Nicht als Gefühl, sondern weil das Zeug endlich sortiert ist.
  • Feierabend ist wieder Feierabend. Das Wochenende gehört wieder dir und nicht deiner Grübelei.
  • Du siehst Möglichkeiten, die vorher im Karussell untergegangen sind. Nicht dreißig. Zwei oder drei, die zu dir passen.
  • Du weißt, was dein nächster Schritt ist. Und warum ausgerechnet der.
  • Du musst dafür nicht dein Leben über Nacht auf links drehen.
  • Und irgendwann fühlt sich Zukunft nicht mehr wie etwas an, das auf dich zukommt, sondern wie etwas, auf das du wieder Lust hast.

04Und die KI?

Sie nimmt dir was weg. Und sie macht was frei.

Über den ersten Teil reden gerade alle. Künstliche Intelligenz übernimmt Aufgaben, sie verändert Rollen, das stimmt und das ist unbequem.

Was sie nicht kann: ersetzen, wer du bist. Deine Erfahrung. Deine Geschichte. Deine Haltung. Deine Beziehungen. Dein Urteil. Dich.

Deshalb finde ich die zweite Frage viel spannender als die erste. Nicht: Was nimmt sie mir weg. Sondern: Was wird dadurch für mich plötzlich möglich? Ich mache das seit ein paar Jahren in einem Handwerksbetrieb von 1936. Es funktioniert, und zwar nicht theoretisch.

Und wenn ich mit Technik nichts am Hut habe?

Dann bist du in guter Gesellschaft. Unsere Bäcker hatten auch nichts damit am Hut. Es geht nicht darum, dass du programmieren lernst. Es geht darum, dass du weißt, was dir jemand abnehmen kann und was besser bei dir bleibt.

  • Vielleicht gibst du endlich die Aufgabe ab, die dich seit Jahren nervt.
  • Vielleicht entsteht eine Rolle, die es vor drei Jahren noch gar nicht gab.
  • Vielleicht setzt du das Wissen aus fünfundzwanzig Jahren plötzlich ganz anders ein.
  • Vielleicht baust du etwas, wofür du früher Mitarbeiter, Geld und Technik gebraucht hättest.
  • Und vielleicht ist das hier der erste Moment seit Langem, in dem sich Zukunft wieder nach Möglichkeit anfühlt statt nach Bedrohung.

05Eine kleine Geschichte

„Super. Daraus entsteht meistens was richtig Gutes.“

Meine Kinder hatten früher ein Lieblingsgefühl. Langeweile.

Nicht weil sie sie mochten. Sondern weil ich jedes Mal, wenn eins von ihnen ankam und sagte, mir ist langweilig, denselben Satz geantwortet habe. Super. Daraus entsteht meistens was richtig Gutes.

Das war keine Erziehungsmethode. Ich hatte schlicht keine Lust, ständig Beschäftigung zu organisieren.

Neulich fiel das Wort irgendwo im Gespräch. Mein Sohn ist inzwischen 24. Er hat sofort gelacht und gesagt: na klar, Langeweile.

Zwanzig Jahre. So lange hat der Satz gehalten.

Ich erzähle das, weil es ziemlich genau beschreibt, was ich mache und was nicht. Ich gebe keine Tipps, die man nach zwei Wochen wieder vergisst. Wenn ich mit jemandem arbeite, geht es darum, wie er über sich selbst denkt. Und das hält länger.

06Wer ich bin

Ich habe mich selbst wegrationalisiert. Freiwillig.

Tanja Huck in einer Filiale der Bäckerei Huck in Frankfurt, mit Kaffeebecher und Brötchentüte
Tanja Huck Gründerin von Atelier Futura · Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung, Bäckerei & Konditorei Huck, Frankfurt am Main

Vor ein paar Jahren habe ich mich aus dem Tagesgeschäft meines eigenen Unternehmens herausgenommen. Nicht weil ich musste. Weil ich am Unternehmen arbeiten wollte statt darin.

Seitdem läuft es besser. Ein Journalist hat darüber geschrieben. Ich halte es bis heute für meine beste Entscheidung.

Das ist auch mein Verhältnis zu künstlicher Intelligenz. Ich habe mit mir gemacht, wovor gerade alle Angst haben. Und bin dadurch nicht überflüssig geworden, sondern wichtiger.

Angefangen hat es 1998, an einem sehr frühen Samstagmorgen. „Du musst runterkommen, da sind so viele Leute, wir brauchen dich.“ Ich kam aus dem Marketing, war frisch verliebt und hatte vom Bäckerhandwerk keine Ahnung. Den Betrieb gab es seit 1936 und er hatte keinen einzigen eigenen Laden. Meine erste Frage war: Warum eigentlich nicht?

Heute sind es fünfzehn.

Inzwischen liegt bei uns ein Brot nach KI-Rezept neben dem Sauerteig. Dinkel und Miso, wir nennen es ChatBrot. Die Bäcker haben zuerst den Kopf geschüttelt. Dann haben sie mitgemacht. Genau das ist der Teil, den die meisten unterschätzen: Technik ist selten das Problem. Menschen mitzunehmen schon.

Mit 51 habe ich Atelier Futura gegründet. Von null. Nicht weil in der Bäckerei etwas gefehlt hätte. Weil ich noch mal etwas bauen wollte. Nebenbei mache ich die TÜV-Weiterbildung zur Managerin für angewandte KI-Transformation. Nicht wegen des Zertifikats. Ich bin einfach neugierig.

Was ich mir daneben angeeignet habe: ein Studium in Marketingkommunikation, eine Ausbildung als Coach und Mentalcoach, den Master Workshop Facilitator am KI Institut. Und im Dezember steht meine TÜV-Prüfung zur Managerin für angewandte KI-Transformation an.

Ich hänge das nicht deshalb hier hin, weil Zertifikate irgendwas beweisen. Sondern weil ich schlecht anderen erzählen kann, dass Weiterlernen geht, wenn ich selbst stehen bleibe.

Was sonst noch über mich zu sagen wäre

Mein Lieblingsgetränk ist eine Eigenkreation aus Sprite und Mineralwasser. Ich nenne es Sprite Spritz und trinke es jeden Tag.

Auf meinen Fotos stehen die Pommes gern neben der Handtasche. Das ist kein Versehen.

Und wenn ich durch Frankfurt gehe und jemanden mit unserer Tragetasche sehe, würde ich am liebsten hingehen und sagen: hey, das hast du bei uns gekauft.

07Was andere über mich sagen

Ich habe Menschen gefragt, wie sie mich beschreiben.

„Ich bin empathisch.“ Das sagen tausend Leute.

Interessant wird es erst bei den Paaren. Und genau die kamen zurück, immer wieder, von Menschen, die mich in völlig verschiedenen Rollen erleben. Familie, Mitarbeitende, Geschäftspartner, Trainer, Freunde.

Nicht empathisch. Sondern empathisch UND zielorientiert. Das ist ein Unterschied.

Fünf Wörter, die einer spontan gesagt hat

Einfühlsam. Durchsetzungsstark. Zielorientiert. Lustig. Empathisch.

Fünf Wörter in einem Atemzug, und zwei davon passen eigentlich nicht zusammen. Genau das ist der Punkt.

Und der Teil, der mich selbst überrascht hat

Niemand hat mich als kalt, egoistisch, abgehoben oder arrogant beschrieben. Kein Einziger. Bei so vielen Menschen und einem Unternehmen im Rücken finde ich das ehrlich gesagt den interessantesten Teil der ganzen Auswertung.

  • Herzlich UND durchsetzungsstark
  • Empathisch UND zielorientiert
  • Menschlich UND unternehmerisch
  • Visionär UND Umsetzerin
  • Kreativ UND pragmatisch
  • Ernst in der Sache UND leicht mit mir selbst

08Warum es Atelier Futura gibt

Ich möchte, dass du deine Zukunft gestaltest.

Deshalb habe ich Atelier Futura gegründet. Nicht als Firma, die Menschen erklärt, wie Veränderung geht. Sondern weil ich glaube, dass das Leben zu schön ist, um es mit Grübeln, Zweifeln und der Frage zu verbringen, ob das jetzt schon alles gewesen sein soll.

Ich habe in den letzten Jahren Dinge gemacht, von denen ich früher nicht mal gedacht hätte, dass ich mich jemals damit beschäftige. Neue Themen, unbekanntes Terrain, ziemlich viel, was erst mal schiefging. Und dabei gemerkt, wie viele Möglichkeiten entstehen, sobald man aufhört, sich vorschnell selbst Grenzen zu setzen.

Und ja: nach außen kann ein Leben erfolgreich aussehen und völlig in Ordnung, während es innen ganz anders klingt. Schaffe ich das überhaupt noch. Ergibt das alles noch Sinn. Ich kenne diesen Unterschied zwischen außen und innen ziemlich gut.

  • Sich in der Lebensmitte einmal umdrehen und sehen, was man längst geschafft hat. Nicht nur, was noch fehlt.
  • Sich auf die Schulter klopfen. Ernsthaft, das üben die meisten nie.
  • Sich wieder was zutrauen und neugierig werden.
  • Nicht kleiner werden, weil eine Zahl im Ausweis größer wird.

09Was du danach hast

Was du danach in der Hand hast.

Kein Programm, keine Ausbildung, keine Module. Wir setzen uns hin und sortieren, was du kannst, was davon die Maschine übernimmt und was übrig bleibt. Meistens ist das mehr, als du denkst, und etwas anderes, als du erwartet hast.

Am Ende sagst du einen einzigen Satz, den du vorher nicht sagen konntest: Ich weiß, was mein nächster Schritt ist. Und ich weiß, warum ausgerechnet der.

Dafür ist das gedacht

Wenn du dich hier wiedererkennst, schreib mir einfach.

  • Du bist irgendwo zwischen 45 und 60 und hast keine Lust mehr auf den Satz, dass der Zug abgefahren ist.
  • Du hast beruflich viel erreicht und dich dabei irgendwann selbst aus den Augen verloren.
  • Du überlegst zu wechseln und weißt nicht, ob du wirklich woandershin willst oder nur weg.
  • Bei dir zu Hause ist gerade eine Rolle frei geworden und du weißt noch nicht, was da hingehört.
  • Du willst eine ehrliche Meinung. Auch wenn sie unbequem ist.

Dafür nicht

Es gibt gute Leute für all das. Ich bin es nur nicht.

  • Du willst, dass dir jemand sagt, was du tun sollst.
  • Du suchst Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf oder Jobvermittlung.
  • Du willst hören, dass alles gut wird, wenn du nichts änderst.
  • Du willst optimiert werden. Da bin ich raus.
Gespräch anfragen

10Wie wir anfangen

Drei Schritte. Kein großes Programm.

Du musst nichts buchen, um mit mir zu sprechen. Und du musst nicht wissen, was du willst, bevor wir reden. Das ist ja gerade der Punkt.

  1. 01

    Du schreibst mir

    Zwei Sätze reichen. Worum es geht, und ob du für dich fragst oder für dein Unternehmen. Ich lese die Mails selbst.

  2. 02

    Wir sprechen

    Ein Gespräch, ohne Verkaufsteil am Ende. Wahrscheinlich stelle ich dir eine Frage, die dir noch keiner gestellt hat. Danach weißt du, ob ich die Richtige bin.

  3. 03

    Wir machen was draus

    Eine Keynote, ein Workshop, oder wir arbeiten zu zweit weiter. Was passt, entscheiden wir im Gespräch und nicht vorher auf einer Webseite.

11Ehrliche Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird.

Eine Bäckerin, die über künstliche Intelligenz spricht. Im Ernst?

Ja, und genau das ist der Punkt. Ich habe KI nicht in ein Start-up gebracht, wo ohnehin alles geht, sondern in einen Handwerksbetrieb von 1936. Über 200 Mitarbeitende, Bäcker, die das KI-Rezept angeschaut und den Kopf geschüttelt haben. Das ChatBrot aus Dinkel und Miso liegt heute neben dem Sauerteig und hat eine eigene Webseite. Wenn es dort funktioniert, funktioniert es bei euch auch. Dazu mache ich gerade die TÜV-Weiterbildung zur Managerin für angewandte KI-Transformation.

Noch jemand, der über Veränderung redet. Was ist bei dir anders?

Ich habe sie zweimal selbst gemacht, mit eigenem Geld und vollem Risiko. 1998 aus dem Marketing in eine Backstube. Und mit 51 noch mal von null. Dazwischen habe ich mich freiwillig aus dem Tagesgeschäft meines eigenen Unternehmens entfernt. Ich rede nicht über den Sprung. Ich kenne die Landung.

Ich bin über 50. Ist es dafür nicht zu spät?

Es ist nicht zu spät. Es ist unbequem, und das sind zwei verschiedene Dinge. In Deutschland sind 14,1 Millionen Erwerbstätige zwischen 50 und 64. Die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen ist in zehn Jahren von 66 auf 75 Prozent gestiegen. Das ist keine Randgruppe, das ist die Mitte des Arbeitsmarkts. Ich habe mit 51 angefangen und würde es wieder tun.

Was kostet das?

Kommt darauf an, ob es eine Keynote ist, ein Workshop oder eine längere Zusammenarbeit, und wie groß die Runde ist. Schreib mir kurz, worum es geht, dann bekommst du eine konkrete Zahl. Ohne Umweg über ein Verkaufsgespräch.

Was passiert nach dem ersten Gespräch?

Vielleicht nichts. Das ist ein völlig gutes Ergebnis. Ich verkaufe im ersten Gespräch nichts. Und wenn ich merke, dass jemand anderes besser zu dir passt, sage ich dir das und nenne dir wenn möglich einen Namen.

Wie schnell antwortest du?

In der Regel innerhalb von zwei Werktagen. Ich habe daneben ein Unternehmen zu führen, deshalb bin ich ehrlich: manchmal dauert es einen Tag länger. Aber es antwortet immer jemand, und dieser jemand bin ich.

Dann schreib mir.

Zwei Sätze reichen. Worum es geht, und ob du für dich fragst oder für dein Unternehmen.

  • Antwort von mir persönlich, in der Regel innerhalb von zwei Werktagen
  • Ein Gespräch ohne Verkaufsteil am Ende
  • Eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet: dafür bin ich die Falsche
tanja@atelierfutura.de